Partly financed by the European Union (European Regional Development Fund and
European Neighbourhood and Partnership Instrument) and The Kingdom of Norway
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Interreg BSR-Projekt: Trans in Form (TiF) Landstadtwandel - Vorausschau, Umgestaltung, Identität
 
Ausgerollter Teppich in Havelland-Fläming
61 europäische Teilnehmer zum Austausch "Szenarien und Attraktivität im Landstadtumbau" begrüßt (05.-07.05.10)
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Internationales Kick-off Meeting
In Trakai nahe der litauischen Hauptstadt Vilnius trafen sich die Projektpartner zum ersten Mal.
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Erstes Regionaltreffen in Niemegk (26.01.2010)
Amtsdirektoren und Bürgermeister lernen das Projekt näher kennen und diskutieren Probleme des Wandlungsprozesses ihrer Landstädte.
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Inhalt und europäischer Ansatz:

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels soll das Projekt wettbewerbsfähige Entwicklungskonzepte für Landstädte in Europa herausarbeiten. Damit will die Region Havelland-Fläming das Management des stetig anwachsenden Gebäudeleerstands, vor allem in den vordergründig wahrnehmbaren Kernbereichen der Städte thematisieren. Vorhandene Potentiale müssen realistisch eingeschätzt und Identität prägend genutzt werden.

Mit den Beteiligten werden vorausschauende Szenarien erarbeitet und Schwerpunkte zukünftiger Landstadtentwicklung bestimmt. Zusätzlich können aktive Landstädte mit kompromissfähigen Akteuren beispielgebend Investitionspläne für den praktischen Landstadtumbau bis 2016 festsetzen. Damit sind Um- und Rückbaumaßnahmen nicht vom Verfall getrieben, sondern gehen nachhaltig einher mit Identitätsausprägung, "Face Lifting" von öffentlich wahrnehmbaren Räumen sowie hoher Lebensqualität.

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Projektleitung und Partner:

Am Projekt beteiligen 11 Partner aus Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Schweden und Deutschland. Projektleiter ist die norwegische Gemeinde Notodden.