Partly financed by the European Union (European Regional Development Fund and European Neighbourhood and Partnership Instrument) and The Kingdom of Norway
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels soll das Projekt wettbewerbsfähige
Entwicklungskonzepte für Landstädte in Europa herausarbeiten. Damit will die Region
Havelland-Fläming das Management des stetig anwachsenden Gebäudeleerstands, vor allem
in den vordergründig wahrnehmbaren Kernbereichen der Städte thematisieren. Vorhandene
Potentiale müssen realistisch eingeschätzt und Identität prägend genutzt werden.
Mit den Beteiligten werden vorausschauende Szenarien erarbeitet und Schwerpunkte
zukünftiger Landstadtentwicklung bestimmt. Zusätzlich können aktive Landstädte mit
kompromissfähigen Akteuren beispielgebend Investitionspläne für den praktischen
Landstadtumbau bis 2016 festsetzen. Damit sind Um- und Rückbaumaßnahmen nicht vom
Verfall getrieben, sondern gehen nachhaltig einher mit Identitätsausprägung,
"Face Lifting" von öffentlich wahrnehmbaren Räumen sowie hoher Lebensqualität.
Am Projekt beteiligen 11 Partner aus Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Schweden und Deutschland. Projektleiter ist die norwegische Gemeinde Notodden.